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Interne Kommunikation

 

 

 

 

 

Motivation, Arbeitseffektivität und Innovation stellen sich nicht per Zufall ein. Jeder Unternehmer muss sie systematisch fördern. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Unerlässlich dabei ist in jedem Fall die permanente Kommunikation mit den Mitarbeitern. Wie diese stattfinden kann oder organisiert werden muss, hängt nicht zuletzt von der Größe des Unternehmens ab.

 

Mitarbeitergespräche

In kleinen und mittleren Unternehmen, in denen bis zu 20 Menschen beschäftigt sind, genügt es meist, dass der Unternehmer den persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern pflegt. Der Unternehmer kann sich z.B. wöchentlich mit allen Mitarbeitern zusammensetzen oder regelmäßig mit jedem einzelnen sprechen. Auch bei größeren Unternehmen mit ca. 20 bis 100 Beschäftigten kennt der Chef in der Regel alle Mitarbeiter noch persönlich. Um deren Ideen zu nutzen und Veränderungen im Unternehmen durchzusetzen, spielen jedoch Vorgesetzte, Abteilungsleiter und Meister als Vermittler eine wichtige Rolle. Sie sollten auf Ideen und Vorschläge, die Mitarbeiter machen, eingehen, sie prüfen und fördern.

Qualitätszirkel

Qualitätszirkel sind feste Gesprächskreise mit festen Gesprächsthemen. Ziel des Qualitätszirkels ist es, betriebliche Probleme zu diskutieren und Verbesserungen vorzuschlagen. Er soll außerdem die Motivation und Loyalität der Mitarbeiter stärken. Der fünf bis zehnköpfige Zirkel bespricht während regelmäßiger Treffen, wie im Betrieb z.B. Energie, Zeit und Material eingespart und wie sich die Qualität der Produkte und Dienstleistungen überprüfen lassen, wie die Mitarbeiter den betrieblichen Umweltschutz weiterentwickeln und ihr Arbeitsumfeld verbessern können. Die Dauer der Treffen, etwa ein bis zwei Stunden während oder kurz nach der Arbeitszeit, ist festgelegt. Die Mitglieder des Qualitätszirkels treffen sich freiwillig. Ein Mitglied moderiert. Bei Spezialfragen holt die Gruppe Expertenrat ein. Das Ergebnis der Treffen wird schriftlich skizziert und an die jeweiligen Vorgesetzten weitergeleitet. Die anderen Kollegen werden ebenfalls per Aushang oder im Gespräch darüber informiert.

 

Betriebliches Vorschlagswesen

Neben Qualitätszirkeln kann die Geschäftsleitung ein Betriebliches Vorschlagswesen als Form der Mitarbeiterbeteiligung einrichten (in Unternehmen ab 100 Mitarbeitern). Das Betriebliche Vorschlagswesen funktioniert ähnlich wie ein Qualitätszirkel. Allerdings gibt es schriftlich fixierte Regeln, und die Mitarbeiter wetteifern um ausgesetzte Prämien für besonders gute Vorschläge. Verbesserungsvorschläge können dabei von einzelnen Mitarbeitern, aber auch von einer Gruppe eingereicht werden. Gruppenvorschläge sind erfahrungsgemäß reifer und schärfer durchdacht. Alle Betriebsangehörigen sollten am Betrieblichen Vorschlagswesen beteiligt werden. Das eröffnet ihnen die gleichen Chancen, fördert das Innovationsklima und erschliesst dem Betrieb das vollständig vorhandene Ideengut.

 

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