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START-Messe ab jetzt zwei Mal jährlich
Geschrieben am Mittwoch, 06. April 2005 vonAdministrator



Interviews Bereits zum 14. Mal findet dieses Jahr die START – Die Messe für Existenzgründung, Franchising und junge Unternehmen statt (21. bis 23. Oktober in Essen). Seit 1998 hat sie sich zur führenden deutschen Messe rund um die berufliche Selbstständigkeit entwickelt – und in diesem Jahr wird sie erstmals auch in Bremen veranstaltet (27. und 28. Mai). Über die Hintergründe sprach unsere Redaktion mit Sven Apenburg, Projektleiter der START beim Fürther Veranstalter asfc – atelier scherer fair consulting

Herr Apenburg, warum gibt es die START ab jetzt zweimal jährlich?

Nach der Entwicklung der START zur Leitmesse für Existenzgründung, Franchising und junge Unternehmen in Deutschland und dem enormen Erfolg in Essen wurden immer wieder Anfragen an uns gerichtet, eine START-Messe auch an anderen Standorten zu veranstalten. Die Gespräche mit der Bremer ExistenzGründungsInitiative B.E.G.IN waren so erfolgreich, dass es in diesem Jahr erstmals eine START in Bremen geben wird.

Warum gerade in Bremen?

Die Resonanz auf die bereits fünf Mal von B.E.G.IN veranstalteten Bremer Gründungstage zeigt deutlich, dass es im Norden Deutschlands ein sehr großes Potential an interessierten ExistenzgründerInnen gibt. B.E.G.IN und asfc haben daher beschlossen, die Gründungstage als Teil einer START-Messe zu veranstalten, um so das Informationsangebot rund um die berufliche Selbstständigkeit beträchtlich zu erweitern.

Welche Unterschiede zur START in Essen sind zu erwarten?

Thematisch gibt es zur START in Essen keine Unterschiede – aber zu den bisherigen Gründungstagen von B.E.G.IN. Denn diese haben sich überwiegend mit den Themen Gründung und junge Unternehmen im Allgemeinen befasst; durch die START wird nun auch Franchising zu einem Hauptthema. B.E.G.IN und asfc sehen dies als eine deutliche Aufwertung der Gründungstage.

Welche Rolle spielt Franchising auf der START?

Traditionell ist Franchising einer der drei Hauptschwerpunkte der START. Das bedeutet natürlich, dass auch dieses Thema umfassend präsentiert wird: eine Vielzahl von Franchise-Gebern sowie der Deutsche Franchise-Verband (DFV) bieten den Messebesuchern im persönlichen Gespräch Informationen aus erster Hand. In Zusammenarbeit mit dem DFV wird auch im Vortragsprogramm ausführlich über Franchising informiert.

Was ist Ihrer Meinung nach das Geheimnis des START-Erfolges?

Zum einen spielen sicher die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche Gründungen fördern, eine Rolle. Zum anderen ist es das schlüssige Konzept der START – die Verbindung aus Messe mit breitem Ausstellerspektrum und kostenfreien Vorträgen, Workshops und Seminaren, aus Praxis und Theorie. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Kombination von allgemeinen Informationen für Gründung und junge Unternehmen mit Speziellen zum Thema Franchising. Die Integration der früher in Frankfurt durchgeführten Franchise-Messe im Jahr 2003 hat der START hierfür zweifellos einen zusätzlichen Schub gebracht. Bedeutung und Erfolg der START werden dadurch unterstrichen, dass sich Bundesminister Wolfgang Clement auch in diesem Jahr bereit erklärt hat, die Schirmherrschaft zu übernehmen – und zwar für beide Messen.





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