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Das sollten Sie als Gründer wissen – Heute: Einbruchschutz!
Geschrieben am Montag, 29. August 2016 vonAdministrator



Es geraten immer mehr Gewerbeobjekte ins Visier von Einbrechern. Um in Unternehmen den Einbruchschutz zu optimieren gibt es ein paar hilfreiche Tipps.

Es geraten immer mehr Gewerbeobjekte ins Visier von Einbrechern. Um in Unternehmen den Einbruchschutz zu optimieren gibt es ein paar hilfreiche Tipps zur Vorsorge

Die Anzahl der registrierten Einbrüche steigt in Deutschland seit Jahren stetig an. Insbesondere Läden und Büros sind betroffen, die nachts nicht besetzt sind. Hier ist es für Einbrecher leicht, unbemerkt und ungestört in das Objekt einzudringen. Zumeist wird bei einem Einbruch seitens der Täter ein genauer Plan verfolgt. Das bedeutet aber auch, dass die Zeit für die Aktion begrenzt ist. Jedes Hindernis kann mithin für die Täter ein Anlass sein, umzukehren und von dem Gebäude abzulassen. Oder sich dann besser ein anderes Objekt zu suchen, in dem sie leichteres Spiel haben. Allgemein gilt: Wo ein professioneller Einbrecher einsteigen will, da kommt er rein. Entscheidend ist aber, wieviel Zeit vergeht, bis der Einbruch tatsächlich gelingt.

Türen und Fenster schließen

Natürlich erscheint es simpel, trotzdem sollte man beim Verlassen des Hauses oder des Gebäudes darauf achten, dass Türen und Fenster geschlossen sind. Hier ist es nicht ausreichend, die Tür nur ins Schloss fallen zu lassen. Sämtliche Türen sollte man auch abschließen. In 11 Prozent der Einbruchsfälle werden seitens der Polizei Eingangstüren ohne einen Schaden vorgefunden. Das bedeutet, dass diese nicht sachgemäß abgeschlossen wurden. Somit konnte der Verriegelungsmechanismus der Tür nicht schützen. Ratsam ist es auch, sämtliche Fenster im Gebäude vollständig zu schließen. Die Fenster sollte man zum Lüften nur zur Tageszeit öffnen, auch wenn es nur auf Kipp ist. Denn ein gekipptes Fenster ist für jeden Einbrecher sozusagen wie ein geöffnetes Fenster, so die Kriminalpolizei Frankfurt. Möchte man das Fenster zur Nachtzeit dennoch auf Kipp stellen, so können Vorrichtungen wie Rollladen oder Gitter nützlich sein. Ratsam ist es allerdings, die Fenster nachts geschlossen zu halten.

Einbruchschutz Fenster installieren

Ebenso wird von Sicherheitsexperten geraten, einbruchsichere Fenster zu installieren bzw. installieren zu lassen. Einen zusätzlichen Schutz bis zu 15 Minuten bieten Widerstandsklasse 2 und 3-Fenster – und das sogar bei starker Belastung. Beim Händler werden diese Fenster zumeist gegen einen Aufpreis von ungefähr 30 Euro angeboten, verglichen mit herkömmlichen Fenstern. Auch die Scharniere können an Griffseite und Bandseite durch eine Verriegelung verstärkt werden. Diese Vorrichtung macht das Fenster-Aufhebeln fast unmöglich.

Türen absichern

Einbrüche, bei denen die Täter das Türschloss aufbohren oder dieses sogar aus der Tür entfernen, sind eher Stoff für Filme. Im realen Leben brechen Diebe zumeist mit primitiven Mitteln ein, wie beispielsweise einem Kuhfuß. Auch mit einem Schraubenzieher das Fenster oder die Tür aufzuhebeln sind gängige Methoden. Hiergegen kann man sich mit Zusatz Verriegelungen gegen Einbruch absichern, die parallel zum Türrahmen verlaufen. Außerdem können auch in der Mauer verankerte Winkelschließbleche oder Teleskopriegelstangen einen Einbruch verhindern.

Elektronische Sicherheitsmaßnahmen installieren

Reicht einem der mechanische Schutz nicht aus, ist dieser durch elektronischen Schutz erweiterbar. Überwachungskameras, Bewegungsmelder in Verbindung mit klassischen Alarmanlagen zählen zu den bewährten Mitteln, um Täter abzuschrecken und in die Flucht zu schlagen.

Anwesenheitsvortäuschung

Für die Beleuchtung Ihres Gewerbebetriebes können Sie eine Zeitschaltuhr installieren, die die Beleuchtung auch zu nächtlichen Zeiten einschaltet. So täuschen Sie potenziellen Einbrechern und Dieben vor, dass im Gebäude jemand anwesend ist. Schon kann das Objekt für sie unattraktiv werden, da zu riskant.

Am besten Ruhe bewahren

Sollte man dennoch Opfer eines Einbruchs geworden sein, gilt es, die Ruhe zu bewahren. Zunächst sollte man sich vergewissern, ob der Einbrecher sich noch im Gebäude befindet. Dies aber möglichst aus der Distanz. In den meisten Fällen wenden Einbrecher keine körperliche Gewalt an, dennoch ist hier Vorsicht geboten. Denn würde man dem Täter den Weg in die Freiheit versperren, so kann die Stimmung bei Kriminellen ganz schnell umschlagen.

Beratung einholen

Bei der Kriminalpolizei Ihrer Stadt oder Region kann man sich auch in der extra zu diesem Zweck geschaffenen Beratungsstelle wertvolle Informationen beschaffen. Auch bieten viele Unternehmen, wie zum Beispiel der Schlüsseldienst Frankfurt am Main individuelle Beratungen zum Thema Einbruchschutz an. Zum Schutz vor Einbrüchen werden maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte entwickelt.





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